Aktuelles ...



Hier finden Sie aktuelle Meldungen und Pressestimmen rund um das Projekt „Stadtumbau Wulfen-Barkenberg“. Weiter zurückliegende Meldungen finden Sie im Pressearchiv.


Zu fast allen Texten finden Sie
hier
entsprechende Bilder.




Neuer Film über Bürgerengagement in Barkenberg online!

Der neue Film zum Bürgerengagement "Bürger gestalten aktiv mit" ist auf unserer Seite "Filmdokumente" zu finden.


Das Stadtteilbüro hat eine neue E-Mail Adresse!

Das Stadtteilbüro Wulfen-Barkenberg hat ab sofort eine neue E-Mail-Adresse: stadtteilbuero.wulfen@lwl.org

Bitte senden Sie E-Mails nur noch an diese Adresse! Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Neue Ansprechpartnerin im Stadtteilbüro

Christiane Weber-Hilbig ist die neue Teampartnerin von Bettina Rogge im Stadtteilbüro Barkenberg. Beide stehen als Ansprechpartnerinnen rund um den Ortsteil und das Stadtumbau-Projekt zur Verfügung. Volker Lewrick hat das Team verlassen und widmet sich neuen Aufgaben.

Bürgerinformation "Wittenberger Damm"

Über die geplante Umgestaltung des Wittenberger Damms in Barkenberg findet am Donnerstag, 09. Februar 2012, um 18.00 Uhr in der Grünen Schule Barkenberg, Talaue 67, eine Bürgerinformations-Veranstaltung statt.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung, des Unterhaltungsauwandes und der Stadtentwicklung hatte der Umwelt- und Planungsausschuss schon 2007 den Rückbau des Wittenberger Damms beschlossen.

Jetzt wird dieser Rückbau im Zuge des Stadtumbaus möglich. Die im Rahmen der Informationsveranstaltung ausgelegten Pläne und Entwürfe sind zuvor einstimmig im zuständigen Ausschuss angenommen worden.
Anregungen und Bedenken der Bürger fließen anschließend ebenso in die weitere Abwägung ein wie alle anderen, bei der Stadt und dem Stadtteilbüro Barkenberg, bislang eingegangenen und vorgetragenen Überlegungen.
Wenn dann noch die Bezirksregierung als Zuwendungsgeber den Plänen und der Kostenstruktur mit Entlastung des städtischen Haushalts zustimmt, werden die erforderlichen Schritte zur Auftragsvergabe umgehend eingeleitet. Baubeginn könnte noch in diesem Frühjahr sein, die Baumaßnahme soll Ende 2012 beendet sein.

Nächste öffentliche Führung:
13.11.2011 um 14.00 Uhr

Herr Diebschlag bietet am 13.11.11 die nächste öffentliche Führung durch Barkenberg an.
Treffpunkt: 14.00 Uhr am Gemeinschaftshaus Wulfen
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Die 10. Stadtteilzeitung ist da!

Sie ist erhältlich im Stadtteilbüro und kann hier eingesehen werden.

Stadt Dorsten, DWG und LEG unterschreiben Siedlungsvereinbarung
Das Ziel: Barkenberg gemeinsam stärken


Der zwischen Stadt Dorsten und LEG im Rahmen des Stadtumbaus geschlossene Kooperationsvertrag lief im Frühjahr 2011 aus. Um die bisherige gute Zusammenarbeit auch weiterhin auf eine schriftlich fixierte Grundlage zu stellen, schlossen die beiden Kooperationspartner jetzt gemeinsam mit der Dorstener Wohnungsgesellschaft (DWG) eine Siedlungsvereinbarung. Weitere Details lesen Sie bitte hier.

Die neue Steganlage am Gemeinschaftshaus Wulfen schwimmt

Die vom Gemeinschaftshaus Wulfen in den Barkenbergsee reichende neue „schwimmende Promenade“ liegt in unmittelbarer Nähe zur Außengastronomie des See- und Badrestaurants "Bar 61".
Mitte Juli begann der Aufbau der neuen Steganlage. Die alte Holzkonstruktion wurde durch einen 41 m langen Schwimmsteg mit Betonpontons ersetzt, die an entsprechend gegründeten Pfählen befestigt ist. In Kürze erhält der 7 m lange Zugangssteg seinen Belag aus Gitterrosten.

Trotz der Bezeichnung "Schwimmsteg" muss das Schwimmen im Barkenbergsee weiterhin untersagt bleiben.

Ansprechpartner von der Stadtverwaltung sind Herr Hollstegge unter 02362 / 66-5460 und Herr Missal unter Tel.: 66-5473.

Weitere Infos: Im letzten Jahr aus Sicherheitsgründen abgerissen, nachdem zuvor morsche Belagsbohlen festgestellt worden waren. Ein Großteil der Stützpfosten war für eine neue Beplankung nicht mehr geeignet. Die Haushaltssituation der Stadt ließ eine Erneuerung des Stegs mit Eigenmitteln nicht zu. Vor allem durch eine günstige Ausgabenentwicklung bei der baulichen Umgestaltung des Gemeinschaftshauses war es möglich, eine neue Steganlage über Stadtumbaumittel zu finanzieren. Dabei erleichterten die Neukonzeption des GHW und seine Bedeutung für Barkenberg wie auch die Neugestaltung der öffentlichen und privaten Außenanlagen des GHW die Förderbewilligung.

Neue Öffnungszeiten des Stadtteilbüros!

Ab dem 16.05.2011 hat das Stadtteilbüro Wulfen-Barkenberg folgende Öffnungszeiten:

Da auch Aussentermine wahrgenommen werden,ist es möglich, dass das Stadtteilbüro auch in den regulären Öffnungszeiten nicht besetzt ist.
Bitte nutzen Sie den Anrufbeantworter unter: 02369/204810 oder senden Sie eine E-Mail an: stadtteilbuero.wulfen@t-online.de.

Vielen Dank!

Die 9. Stadtteilzeitung ist da!

Sie ist erhältlich im Stadtteilbüro und kann hier eingesehen werden.

Der Film über den Stadtumbau ist da!

Der Film über den Stadtumbau in Wulfen-Barkenberg 2006 - 2010 ist fertig und wurde Mitte März der Öffentlichkeit präsentiert. Interessierte erhalten ihn gegen eine Spende für ein Jugendprojekt im Stadtteilbüro.

Donnerstag, 17.03.2011, 18 Uhr GH Wulfen

Präsentation der Video-Dokumentation
sowie der Befragungsergebnisse

Der seit 2006 erfolgende Stadtumbau in Barkenberg wurde in einer 25-minütigen Video-Dokumentation professionell festgehalten. Am 17. März werden der Film und weitere aktuelle Themen aus dem Stadtumbauprozess im Gemeinschaftshaus Wulfen der Öffentlichkeit präsentiert.

Unter dem Titel "Stadtumbau Wulfen-Barkenberg 2006 - 2008, Impulse für eine nachhaltige Entwicklung" präsentierte das Team um Stadtbaurat und Stadtumbau-Projektleiter Holger Lohse 2008 die Halbzeitbilanz des 2005 begonnenen Stadtumbauprozesses. Der dem "ersten Pinselstrich" des damaligen Städtebauministers Wittke zur Wohnungsmodernisierung am Himmelsberg 8-10 und den Abbruchmaßnahmen an der Dimker Allee nachfolgenden Maß-nahmen sind dokumentarisch weiter verarbeitet worden und werden jetzt als filmischer Ge-samtüberblick über den bisherigen Stadtumbau der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weiterer Punkt sind die Ergebnisse der vom Stadtteilbüro kürzlich durchgeführten Fragebo-genaktion zur Nutzung der Abbruchflächen bis eine nachfolgende dauerhafte Nutzung, wie z.B. eine Bebauung, möglich ist. Der Ideenbogen zielte zwar auf eine temporäre Nutzung ab, gleichwohl lassen sich verschiedene Ideen und Impulse im gesamten Stadtteil verwirklichen. Wichtiger Aspekt hierbei ist die Vernetzung aller Generationen.

30.11.2010, 20:00 Uhr, GHW Wulfen

Wulfen-Konferenz lädt zur Bürgerinfo Stadtumbau

Die Wulfen-Konferenz lädt zum kommenden Dienstag, 30.11.2010, 20:00 Uhr, zu einer Bürgerinformationsveranstaltung ein. Thema dabei sind die weiteren Schritte aus der Zusammenarbeit zwischen Stadt und LEG im Rahmen des Stadtumbau-Projektes. Die Wulfen-Konferenz thematisiert die sozialen Strukturen im Stadtteil und hat zu einer regen Teilnahme aufgerufen. Fachleute der LEG Wohnen werden mitdiskutieren. Auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst und Vertreter aus dem Rathaus werden erwartet.

Die Veranstaltung findet im Gemeinschaftshaus Wulfen statt.

Stadt Dorsten - Pressedienst - 05.11.2010 Stadtumbau -Barkenberg : Wohnungsgesellschaft LEG beendet Kooperation im Stadtumbau

Dorsten. Dem vom Land geförderten Stadtumbau-Projekt Wulfen-Barkenberg droht ein vorzeitiges Ende. Der Eigentümer LEG Wohnen wird die Kooperation mit Stadt und Land nicht verlängern. Damit bleiben 100 Wohnungen in Barkenberg am Markt, die im aktuell anstehenden 4. Bauabschnitt abgerissen werden sollten.

"Wir haben mit der Bezirksregierung und dem Ministerium intensive Gespräche geführt", sagt Bürgermeister Lambert Lütkenhorst am Tag nach der Entscheidung. "Obwohl sich Dorsten in einer extrem schwierigen finanziellen Lage befindet, haben der Regierungspräsident und das Ministerium die Wege geebnet und die Fördermittel bewilligt. Allen war klar, dass der Stadtumbauprozess wie geplant weiterlaufen muss: nur so können die Ziele erreicht werden, die bisher bereits 12 Mio Steuergelder gekostet haben." Auch die LEG hat bisher rund 9 Mio Euro in den Stadtteil investiert.

Rund 300 Wohnungen, viele davon nahezu unvermietbar, sind bisher durch Rückbau oder Abriss vom Markt genommen worden. Das Stadtumbau-Projekt, ausgestattet mit hohen Fördermitteln vom Land NRW und Eigenanteilen der Stadt Dorsten, zielt darauf ab, den maroden Miet-wohnungsbestand zu reduzieren und vorhandene Wohnungen aufzuwerten. Flankierende soziale Maßnahmen sollen den Prozess begleiten und das Image und die sozialen Strukturen der in die Jahre gekommenen "Neuen Stadt Wulfen" aufpolieren.

In den ersten drei Stadtumbau-Schritten wurden 294 Wohneinheiten abgerisssen bzw. rückgebaut, 155 wurden modernisiert und 15 konnten privatisiert werden.
Der nächste Schritt wäre der Teilabriss der so genannten Schiefergebäude mit rund 100 Wohnungen sowie die Modernisierung von 29 Mietwohnungen gewesen.

Mit dem Auslaufen des aktuellen Kooperationsvertrages ist das Ziel des Stadtumbaus nicht vollständig erreicht: Der Abriss maroder Privatwohnungen mit hohen Zuschüssen aus Steuermitteln sollte nicht nur das Wohnumfeld verschönern, sondern auch das soziale Gefüge im Stadtteile verbessern. Wenn ein Viertel der im Ursprung vereinbarten Wohneinheiten jetzt am Markt bleibt, wird dem Stadtteil damit nicht geholfen.

Ihre Ansprechpartnerin: Pressesprecherin Lisa Bauckhorn, Tel.: 02362/66-3470

LEG - Presseinfo - Düsseldorf, 5. November 2010
Barkenberg weiter stärken - LEG setzt verstärkt auf konsequentes Vermietungskonzept - Barkenberg ist attraktiv für junge Familien, Berufseinsteiger, Naturliebhaber und Menschen, die ihre erste eigene Wohnung beziehen

Die LEG präsentiert sich in Barkenberg als Bestandshalter von attraktiven Wohnungen und reduziert daher weiteren Wohnraum. Der Erfolg des Stadtumbaus in Barkenberg ist bereits gut sichtbar: Durch Abriss und Rückbau von 294 Wohnungen sowie der Modernisierung von 164 Wohnungen hat sich das Bild des Stadtteils grundlegend verbessert, ist offener und freundlicher geworden. Im ersten bis dritten Förderabschnitt investiert die Öffentliche Hand 11,6 Millionen Euro, davon 5,5 auf privaten Flächen. Das Immobilienunternehmen LEG investiert rund 8,7 Millionen Euro inklusive der Buchwertverluste. Für die Schieferhäuser am Himmelsberg hatte die Stadt Dorsten einen vierten Förderantrag gestellt, der erst nach erneutem Antrag bewilligt wurde. Dies hätte aber im vierten Förderabschnitt deutlich höhere Belastungen für die LEG beinhaltet, als ursprünglich vorgesehen. Die LEG hat sich mittlerweile nach intensiven Prüfungen entschieden, die Wohnungen der Schieferhäuser im Bestand zu halten und zu bewirtschaften. LEG-Pressesprecher Jens Schönhorst: "Wir erhalten mit den Schieferhäusern günstigen Wohnraum, weil er gebraucht wird. Damit ermöglichen wir weniger gut verdienenden Menschen, zum Beispiel jungen Familien und Berufseinsteigern, in einer LEG-Wohnung in Barkenberg zu leben."

Selbstverständlich führt die LEG weiterhin Instandhaltungsmaßnahmen in den Schieferhäusern durch und investiert dafür rund 1,4 Millionen Euro. Zu den Maßnahmen zählen unter anderem: eine Flachdachsanierung einschließlich Dämmung, der Austausch von Holz- und Alufenstern und -türen durch isolierverglaste Kunststofffenster, die Erneuerung von Haustüren inkl. Sprechanlagen und Briefkästen, die Erneuerung von Kellertüren, die Sanierung von Balkonen und Brüstungen, die Instandhaltung von Kellereingängen, ein Anstrich der Treppenhäuser, die Dämmung von Kellerdecken, die Erneuerung von Hauseingangsbereichen und die Instand-setzung von Wegen und Pflanzflächen.

Neues Vermietungskonzept
Die LEG startet ab sofort ein neues Vermietungs- und Bewirtschaftungskonzept mit intensiver Mieterbetreuung und Neukundenwerbung. Thomas Schwarzenbacher, LEG-Regionalbereichsleiter der Region Ruhrgebiet: "In der Talaue richten wir zehn Wohnungen mit überdurchschnittlichen Investitionen in Bäder, Küchen, Anstrich, Böden und Grundrissänderungen individuell her, um allen Zielgruppen ein perfektes Zuhause anzu-bieten." Zudem richtet das Unternehmen eine Beispielwohnung und eine Musterwohnung ein. Zusätzlich unterstützt die LEG ihre Vermietungsaktivitäten durch zusätzlichen Maklereinsatz in den Abendstunden, damit Berufstätige bequemer Besichtigungstermine wahrnehmen können. Thomas Schwarzenbacher: "Das LEG-Team ist schon heute ein wahrnehmbarer Akteur vor Ort. Nun steigern wir die wahrnehmbare Präsenz der LEG-Mitarbeiter im Gebiet noch, um den Kundenkontakt auszubauen."

LEG engagiert sich sozial
Die LEG stellt - mit großem Engagement und finanzieller Unterstützung - die Weiterführung des Stadtteilbüros und der Stadtteilzeitung sicher. Zudem führt sie alle bereits angestoßenen sozialen Maßnahmen weiter. Dazu gehören die Unterstützung des Bürgertreffs mit jährlich 10.000 Euro, des Basketballvereins mit jährlich 6.000 Euro, des Jugendklosters Kirchhellen, u.a. mit der kostenlosen Bereitstellung einer Wohnung und der Schreinerwerkstatt, und des örtlichen Fußballvereins mit dem Sponsoring von Trainingskleidung. Die LEG ist darüber hinaus bundesweit das einzige Wohnungsunternehmen, das im Rahmen seines Quartiermanagements das gesamte Jahr hindurch breit gefächerte Events veranstaltet. Die Aktionen stärken bestehende Nachbarschaften, fördern den Austausch sowie die Integration der Mieter und erhöhen die Identifikation der Bewohner mit ihrem Stadtteil, ihrer Wohnanlage, ihrem Zuhause. Thomas Schwarzenbacher: "Diese Mieterfeste bleiben fester Bestandteil unserer Arbeit vor Ort."

Innovative Werbung macht Barkenberg interessant für neue Mieter
Für die Zukunft plant das Immobilienunternehmen LEG gemeinsam mit der Stadt und dem Stadtteilbüro einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, um die Zukunft des Stadtteils weiter zu stärken: Mit den Bausteinen "Natur und Fahrrad", "Natur und Kunst" sowie "Natur und Tier" spricht die LEG mit drei aufeinander aufbauenden Kampagnen unterschiedliche Zielgruppen an, um Mietinteressenten zu gewinnen und Neumieter auf die Vorteile des modernen und attraktiven Stadtteils hinzuweisen.

Mit dem ersten Baustein "Natur und Tier" spricht die LEG die Zielgruppe der Tierliebhaber an, die Barkenberg aufgrund der Nähe zur Natur schätzen. Die LEG erlaubt ausdrücklich das artgerechte Halten von Haustieren in ihren Barkenberger Wohnungen und verbessert mit Mieterveranstaltungen den positiven Kontakt zwischen Mensch und Tier und zwischen Wohnungsunternehmen und Tierhalter. Für die gemeinsame Vereinbarung von Regeln der Tierhaltung lädt die LEG u.a. einen Tiertrainer nach Barkenberg ein. Zudem kümmert sich das Immobilienunternehmen um die Tauben des Stadtteils, baut Taubenschläge und sucht aktiv nach Tauben-Paten. Mit dem zweiten Baustein "Natur und Kunst" geht die LEG innovative Wege und stellt einem Künstler für ein Jahr kostenlos eine möblierte Wohnung in Barkenberg zur Verfügung. Innerhalb dieses Jahres schafft der Künstler, gemeinsam mit Barkenberger Bürgern, ein inspirierendes Kunstwerk, das den Wandel des Stadtteils verdeutlicht. Eine Ausstellung und Marketingmaßnahmen begleiten die Kampagne. Der dritte Baustein "Natur und Fahrrad" machen Stadt und LEG die umliegenden Städte auf die Fahrradfreundlichkeit Barkenbergs aufmerksam. Speziell Familien profitieren von der Nähe zur Natur und der Sicherheit, die durch die zahlreichen Fahrradwege gewährleistet sind. Begleitet wird die Kampagne von einem attraktiven Gewinnspiel zum Thema Fahrrad, das die Inhalte transportiert. Thomas Schwarzenbacher: "Mit diesen Marketing-Bausteinen verankern wir das positive Image des Wohnortes auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Unsere Zielgruppen sind junge Familien, Singles, ältere Menschen, Berufseinsteiger und Künstler, denen ein naturnahes Umfeld wichtig ist. Um diesen gesunden Mietermix sicherzustellen und dem Stadtteil weiter Rückenwind zu geben, benötigen wir weiterhin die positive Beteiligung der Stadt Dorsten und aller Akteure vor Ort."

Konkrete Maßnahmen in der Umsetzung
Derzeit laufen die Maßnahmen des dritten Förderabschnitts. Nach dem Rückbau der Häuser Himmelsberg 2 und 4 von acht auf vier Geschosse werden die Gebäude derzeit instand gesetzt und modernisiert. Sie erstrahlen bereits - bis auf Restgerüste am Balkon - in neuem Glanz. Im November 2010 ist die Modernisierung voraussichtlich abgeschlossen, so dass anschließend die Bewohner in ihre Häuser zurückziehen können. Auch der Rückbau der Dimker Allee 31 und 33 ist erfolgreich beendet. Einige Wohnungen richtet die LEG barrierearm her. Die Gebäude Barkenberger Allee 80 und 82 werden derzeit von sechs auf vier Etagen zurückgebaut und damit um weitere zwölf Wohnungen reduziert. Im Anschluss daran modernisiert die LEG die Gebäude.

Ihre Ansprechpartnerin: Pressereferentin Carolin Gauglitz, Tel. 02 11 / 45 68-345

Über die LEG
Die LEG ist mit mehr als 90.000 Mietwohnungen und rund 250.000 Mietern eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. In Nordrhein-Westfalen ist sie mit zehn Niederlassungen, 14 Kundencentern und rund 100 Mieterbüros flächendeckend und mit persönlichen Ansprechpartnern vor Ort vertreten. Mit rund 800 Mitarbeitern erzielte die LEG im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von mehr als 560 Millionen Euro.

Die 8. Ausgabe der Stadtteilzeitung ist da!

Sie ist erhältlich im Stadtteilbüro und kann hier eingesehen werden.

Bürgermeister Lütkenhorst: Stadtspaziergang in Barkenberg für Barkenberger

Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, der sich in den letzten Jahren intensiv um den Stadtumbau Barkenberg gekümmert hat, will im Rahmen eines Stadtspaziergangs in Barkenberg das Projekt und die zahlreichen positiven Veränderungen erläutern. "In keinem Stadtteil ist soviel Geld in so kurzer Zeit investiert worden wie in Barkenberg", sagt er und will jetzt vor Ort Aufklärungsarbeit leisten. "Ich möchte einmal gerne mit den Leuten durch den Ortsteil gehen und ihnen zeigen und erklären, was wir alles verbessert und verändert haben", hat sich Lütkenhorst vorgenommen. "Die Menschen werden dann auch verstehen, dass nicht alle Entscheidungen in städtischer Hand liegen und Wünschenswertes wegen der schlechten finanziellen Lage oft nicht machbar ist." Der Stadtspaziergang Barkenberg mit dem Bürgermeister findet am Samstag, 30.10.2010, ab 15:00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Stadtteilbüro im Handwerkshof. Um die Veranstaltung vorzuplanen, bitten wir um Anmeldung im Stadtteilbüro, Tel. 02369/ 204810.

Bürgeraktivitäten im Freiraum

Gemeinsam mit dem Stadtteilbüro hat sich eine Gruppe engagierter Verbände zusammen gefunden um die aktive Umgestaltung der Freiflächen im zentralen Bereich des Stadtumbaugebietes zu koordinieren und zu verwirklichen. Das Besondere: Alle Barkenbergerinnen und Barkenberger, egal ob jung oder alt, sind herzlich eingeladen, sich aktiv an diesem Projekt zu beteiligen. Erste Früchte hat die Idee eines Freiluftschachfeldes getragen. Dieses Feld wird im Frühjahr 2011 in der Nähe der Jugendhütte errichtet. Ihre Kreativität ist gefragt. Es wurde ein Ideenbogen erstellt. Dieser wird ab ca. November 2010 in Vereinen und Verbänden und hier zur Verfügung stehen. Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren wollen, Vorschläge einbringen, oder sich zur Mitarbeit bereiterklären möchten, dann melden Sie sich bitte im Stadtteilbüro.

Bürgerinformation am 16.09.2010 um 18.00 Uhr in der Grünen Schule

Am o.g. Termin findet eine Bewohnerversammlung zur Umgestaltung der Ladenzeile Himmelsberg / Dimker Allee statt. Es werden Pläne des Büros "Landschaft + Siedlung" aus Recklinghausen vorgestellt und mit den Bewohnern erörtert. Alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Der neue Hausnummerplan ist da!

Die reich bebilderte Karte informiert übersichtlich über Straßen und Hausnummern und erleichtert so das Auffinden von Gebäuden in den Teilen Barkenbergs, die nicht der Norm entsprechend durchnummeriert sind.
Darüber hinaus markiert der Faltplan die wichtigsten Einrichtungen und zeigt auf der Rückseite den gesamten Ortsteil als große Luftaufnahme.
Der Plan ist im Stadtteilbüro in Wulfen-Barkenberg, Dimker Allee 10, erhältlich, ebenso in der Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Straße 20, im Vermessungsamt, dem Gemeinschaftshaus Wulfen und der Stadt- und Schulbibliothek in Wulfen.
Alle Barkenberger Haushalte erhalten einen Plan kostenlos. Ab dem zweiten Plan wird eine Schutzgebühr von 2,00 € erhoben.

Wechsel im Stadtteilbüro

Im Stadtteilbüro Barkenberg steht ein Wechsel an: Joachim Thiehoff baut ab April 2010 im Stadtteil Hervest das neue Stadtteilbüro auf. Dort beginnt in diesen Tagen das Programm ‚Soziale Stadt Hervest'. Die Nachfolge in Wulfen ist schon organisiert: Volker Lewrick hat seine Tätigkeit zeitgleich mit dem Wechsel aufgenommen. Bettina Rogge bleibt im Stadtteilbüro. Die Projektbeteiligten des operativen Stadtumbauteams Barkenberg aus Vertretern der Stadt-verwaltung, NRW.URBAN und LEG Wohnen Dortmund danken Joachim Thiehoff sehr für seinen engagierten Einsatz und die kreative Mitwirkung zum Wohle des Stadtteils. Joachim Thiehoff: "Ich bedanke mich herzlich bei den Barkenbergern für das Interesse am Stadtumbau und die vielschichtige Kooperation."

Die 7. Ausgabe der Stadtteilzeitung ist da!

Sie ist erhältlich im Stadtteilbüro und kann hier eingesehen werden.

Umfrage rund ums Bauen in Barkenberg: Die Neue Stadt Wulfen muss seniorengerecht werden

Der seit 2006 laufende Stadtumbau hat Barkenberg verändert. Neben dem Abriss großer Wohnanlagen und der Modernisierung von Häusern und öffentlichen Wegen stellt sich jetzt die Frage, inwieweit neu entstandene Freiflächen als Baugebiete vermarktet werden können. In dem städtebaulichen Entwicklungs- und Handlungskonzept von 2007 sahen die Gutachter für kleinere Neubauprojekte Realisierungschancen.

Lange Zeit standen in Barkenberg keine größeren Flächen für den Neubau von Häusern zur Verfügung. Die durch Gebäudeabbruch gewonnenen Freiflächen könnten interessierten Bauwilligen Möglichkeiten eröffnen, mitten in Barkenberg zeitgemäße Einfamilien- oder Mehrgenerationen-Häuser zu bauen. Um herauszufinden, ob dafür Interesse besteht und welche Vorstellungen Bauwillige in Barkenberg haben, startete die Stadt Dorsten im Dezember 2009 eine Umfrage unter dem Titel: "Neue Wohnungen für die Neue Stadt Wulfen - Ihre Meinung ist uns wichtig". Joachim Thiehoff vom Stadtteilbüro Wulfen Barkenberg und Holger Lohse, Stadtbaurat der Stadt Dorsten, ziehen ein Resümee der Aktion:
500 Infoflyer wurden im Stadtteil verteilt, an vielen Stellen informierten Plakate über die Aktion. Dennoch gab es fast keine konkreten Rückmeldungen. Weitere Untersuchungen zeigen, dass auch der Handel mit Gebrauchtimmobilien nur verhalten funktioniert. Nur wenige Menschen von außerhalb erwerben Eigenheime in Barkenberg und ziehen als Neubürger in den Stadtteil.

Die Umfrage hat in Barkenberg ein anderes Gespräch in Gang gebracht: die Überalterung des Stadtteils. Denn hinsichtlich der Altersverteilung in der Bevölkerung weist Barkenberg eine vergleichbare Struktur auf wie der Durchschnitt aller Dorstener Ortsteile. Der allgemeine Trend zu weniger Kindern und die höhere Lebenserwartung älterer Menschen führen zu einer demografischen Veränderung. Das gilt für ganz Deutschland wie für die Flächenstadt Dorsten und hat auch vor dem einstmals so jungen Stadtteil Wulfen-Barkenberg nicht haltgemacht.

Als Folge lässt die Nachfrage nach einer Infrastruktur für junge Menschen und Familien quantitativ nach, gleichzeitig steigt jedoch der Bedarf an altengerechten Leistungen. Die große Herausforderung ist dabei, die Lebensqualität im Ortsteil maßvoll zu erhalten und Chancen für Zeitgemäßes zu stärken.

Vor dem Hintergrund der gesamtdemografischen Entwicklung, aber auch als Resümee der Umfrage im Stadtteil wird deutlich: In Barkenberg besteht keine Nachfrage nach Neubauflächen. Stadtbaurat Holger Lohse: "Hier gilt es, bei der Aufhebung des Bebauungsplanes und Neuordnung das rechte Maß zu finden. Wir weisen zur Abrundung des städtebaulichen Erscheinungsbildes ein Baufeld für mehrgeschossigen niedrigen Wohnungsbau an markanter Stelle aus. So kann ich mir nördlich der Ladenzeile eine dreigeschossige Bebauung vorstellen, die den Platz abrundet."

Ganz im Sinne eines zukunftsfähigen Stadtumbaus bieten sich an dieser Stelle barrierefreie Wohnungen für ältere Bewohner, die einen Aufzug und eine solide Grundversorgung vor der Tür sehr zu schätzen wissen. Das Barkenberg der jungen Familien ist in die Jahre gekommen - und muss sich mehr und mehr auch den Bedürfnissen der Großeltern hinwenden.

Buch "Neue Stadt Wulfen - Idee, Entwicklung, Zukunft"

Die gleichnamige Ausstellung zur Geschichte der Stadtentwicklung Wulfen-Barkenbergs im Gemeinschaftshaus Wulfen im November 2008 hat großes Interesse hervorgerufen. Sie bot den Besuchern sowohl die Möglichkeit des wissenschaftlichen als auch des bewohnerorientierten Blicks. Die große Resonanz war für die Autoren der Anlass, die Ausstellung als Buch herauszugeben. Zusätzlich zu den Ausstellungsinhalten wurden Einführungstexte zu den einzelnen Kapiteln hinzugefügt.

Das Buch ist im Gemeinschaftshaus und im Stadtteilbüro erhältlich und kostet 12 Euro. Der Erlös kommt in vollem Umfang der Arbeit des Fördervereins Pro GHW zugute.

Weitere Informationen finden sie hier


Umfrageaktion zur Baufläche Dimker Allee

Der Stadtumbau in Wulfen-Barkenberg ist bisher geprägt durch Abriss, Rückbau und Modernisierung. Wichtig und inzwischen sichtbar sind auch die unterschiedlichsten Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung. Stadtumbau ist jedoch mehr als das.
Stadtumbau heißt auch, Neues zu schaffen:
Eigenheime, bzw. niedriggeschossige Wohngebäude, teilweise barrierefrei und seniorengerecht.
Auf den durch den Abriss von Gebäuden neu entstandenen Flächen an der Dimker Allee ist nun auch Raum entstanden, der sich eignen könnte für eine zeitgemäße, zukunftstaugliche Wohn-
bebauung.
Ökologisches und gleichzeitig kostengünstiges Bauen haben im Ortsteil Barkenberg eine vielschichtige Tradition. Haben Sie Interesse daran, im Herzstück Barkenbergs zu bauen oder zu wohnen? Können Sie sich vorstellen, sich auch an der Planung zu beteiligen und - zusammen mit den Fachleuten der Stadt Dorsten - wirtschaftlich sinnvolle Ideen zu entwickeln? Die Stadt Dorsten möchte Ihre Meinung dazu kennenlernen. Daher hat das Stadtteilbüro Wulfen- Barkenberg dazu eine kleine Umfrage vorbereitet.
Herr Thiehoff freut sich jetzt schon auf alle, die sich an dieser Umfrage beteiligen und zusammen mit den Planern der Stadt Dorsten ein Stück Zukunft von Wulfen - Barkenberg mitgestalten möchten.
Rufen Sie ihn an - oder besuchen Sie ihn im Stadtteilbüro!

Einen Plan und Fotos können Sie im Infoflyer hier einsehen.

Die 6. Ausgabe der Stadtteilzeitung ist da!

Sie ist erhältlich im Stadtteilbüro und kann hier eingesehen werden.

Drei große Baustellen im Stadtumbau

Neben vielen kleinen Aktivitäten wird in Barkenberg zur zurzeit an drei großen Baustellen gearbeitet:
Nach dem Rückbau der oberen Etagen versieht die LEG die Häuser an der Dimker Allee 31 bis 33 nun mit neuen Fassaden und gestaltet sie farbig. An die neue Fassadenhöhe wird man sich rasch gewöhnen, weil sich die Häuser wohltuend in das städtebauliche Bild einfügen.
Inzwischen haben die Arbeiten am Himmelsberg 2 bis 4 begonnen. Nach dem Lichten des umstehenden Grüns wurde sichtbar, dass es sich hier um ein sehr großes Gebäude handelt. Es ist vollständig eingerüstet. Der Rückbau ist in vollem Gange. Sobald er erledigt ist, bekommen die verbleibenden Geschosse eine Wärmedämmung und die für dieses Quartier nun üblichen frischen Farben.
Die dritte Baustelle betrifft das Wohnumfeld. Die Nord-Süd-Wegeverbindung entlang der Abrissfläche wird zur Zeit vollständig erneuert. Zum Schutz der Eichenreihe wurde der Weg einige Meter nach Westen verlegt. In einem späteren Bauabschnitt soll auch der angrenzende Platz im Übergang zur Ladenzeile neu gestaltet werden.

Weitere Details zu den Bautätigkeiten finden Sie in der neusten Stadtteilzeitung, die Ende September an die Haushalte verteilt wurde. Zudem ist sie auf dieser Internetseite im Medienarchiv zu finden.

Ideenwettbewerb

Im Frühjahr hatten wir an dieser Stelle zur Teilnahme an einem Ideenwettbewerb aufgerufen. Gesucht wurde ein eigener Name und ein dazu passendes Logo für die modernisierten Häuser der LEG am Himmelsberg.
Selten hat eine neue Farbgestaltung für so viel Gesprächsstoff gesorgt wie die der modernisierten LEG-Gebäude im Himmelsberg 8 und 10. Eines steht fest: Diese Häuser sind heute etwas Einzigartiges und sehr Auffallendes im Stadtteil. Die LEG Wohnen Dortmund GmbH möchte dies mit einem eigenen Namen unterstreichen.
Bei einer Umfrage unter den Mietern während eines Mieterfestes wurde als erster Sieger der Name ‚Kunterbuntmeile' ermittelt. Da der Bewohner, der diesen Namen vorgeschlagen hatte, kein eigenes Logo eingereicht hatte, wurde der zweite Sieger hinzugenommen, so dass neben diesem Name demnächst ein schönes Logo präsentiert werden kann. Die graphische Umsetzung erfolgt derzeit über eine Agentur.

Die 5. Ausgabe der Stadtteilzeitung ist da!

Sie ist erhältlich im Stadtteilbüro und kann hier eingesehen werden.

Werden Sie Pate für ein Stück Natur!

Die Stadt Dorsten fördert Grünflächenpatenschaften, um die Pflege öffentlicher Grünanlagen zu verbessern und diese langfristig ökologisch hochwertig zu erhalten. Der Grünflächenpate übernimmt die Betreuung der öffentlichen Grünfläche ehrenamtlich und damit unentgeltlich. Unterstützt wird er dabei von Fachkräften der Grünflächenabteilung des Tiefbauamtes.
Wie der Pate sein Patenamt ausführt, bleibt ihm überlassen. Nach Möglichkeit hält er Informationen zum Thema Pflegepatenschaften die Fläche sauber, pflegt sie und hält sie instand, indem er sie – im Auftrag der Stadt Dorsten – regelmäßig besichtigt und einfache Pflegearbeiten an Pflanz-, Rasen-, Sitz- und Ruheflächen durchführt. Stellt er fest, dass beispielsweise Bänke oder Zäune beschädigt sind, informiert er die Grünflächenabteilung des Tiefbauamtes. Die Stadt Dorsten ist dann zuständig für die Behebung von Schäden sowie die Ergänzung und Umgestaltung der Bepflanzung. Im Einzelfall können diese Aufgaben nach näherer Absprache mit der Stadt Dorsten vom Grünflächenpaten durchgeführt werden. Sofern die haushaltsrechtlichen Möglichkeiten bestehen, unterstützt die Stadt solche Maßnahmen mit Material und Arbeitsgeräten. Natürlich begrüßt die Stadt Dorsten auch Spenden- oder Sponsorengelder durch den Paten.

Kontakt: Tel. 0 23 62-66 54 60 und 66 54 73

Ausstellung zu Barkenberg im Ministerium für Bauen und Verkehr

Barkenberger Bürger machen Ausflug zur Ausstellung nach Düsseldorf

Die Ausstellung ‚Neue Stadt Wulfen - Idee, Entwicklung, Zukunft' über die 40-jährige Geschichte und Entwicklung Barkenbergs ist in der Landeshauptstadt angekommen und wird dort bis zum 24. April 2009 im Ministerium für Bauen und Verkehr gezeigt. Am Dienstag lud Lutz Lienenkämper, NRW-Minister für Bauen und Verkehr, zum Ausstellungsempfang ins Ministerium. Gekommen waren neben interessierten Bürgern aus Barkenberg auch Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen, Thomas Hegel, Geschäftsführer der LEG NRW, sowie Manfred Lork, Geschäftsführer der LEG Wohnen Dortmund.
Bereits bei ihrer Premiere im November 2008 im Gemeinschaftshaus Wulfen stieß die Ausstellung auf große Resonanz. Sie war dort vom ersten bis zum letzten Tag sehr gut besucht und hat viele positive Reaktionen bei Barkenberger Bürgern wie auswärtigen Besuchern hervor-
gerufen. Wegen des großen Erfolges wurde die Sammlung anschließend von Dezember 2008 bis Januar 2009 im Rathaus Dorsten gezeigt.
Barkenberg ist das größte Stadtumbauprojekt in NRW und gilt als eines der markantesten Stadtentwicklungsprojekte der neueren Zeit. Die Ausstellung fasst 40 Jahre Stadtgeschichte zusammen und schlägt den Bogen von der ersten Idee bis hin zu den heutigen Entwicklungs-
schritten mit Abriss, Rückbau und Modernisierung. Sie gliedert sich in die Themenfelder ‚Stadtplanung Neue Stadt Wulfen', ‚Architektur in der Neuen Stadt', ‚Von Natur und Stadt zur Natur in der Stadt', ‚Eine neue Stadt und ihre Bürger - ein Gemeinwesen wächst' sowie ‚Die Krise als Chance - vom Aufbau und Umbau'. Das Besondere der Ausstellung ist, dass sie hauptsächlich von einer Gruppe kundiger Bewohner des Stadtteils erstellt wurde. Sabine Bornemann, Peter Broich, Rainer Diebschlag und Horst Melles sammelten Informationen, stellten sie zusammen und bereiteten das Material attraktiv für die Ausstellung auf. Fotos, Texte und Filmdokumente ermöglichen umfassende, unterhaltsame und spannende Eindrücke.
NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper zeigte sich sowohl vom Engagement der Bürger als auch von der Qualität der Ausstellung begeistert: "Daran sieht man, dass es nicht nur ein Projekt des Landes und der Stadt ist, sondern vor allem eines der Bürger." Bürgermeister Lambert Lütkenhorst bedankte sich für die Möglichkeit, die Sammlung im Ministerium zu zeigen und lud den Minister im Gegenzug nach Barkenberg ein. Auch LEG-Geschäftsführer Thomas Hegel bedankte sich beim Minister für die Einladung und bei den Barkenberger Ausstellungsmachern für ihr Engagement: "Beim Stadtumbau und bei unserer Arbeit stehen Menschen im Mittelpunkt. Für sie wird der Stadtumbau gemacht. Das Projekt macht nach wie vor großen Spaß!" Sowohl Hegel als auch Lütkenhorst hoben die positive Zusammenarbeit und Kooperation von LEG, Stadt, Stadtteilbüro und Bürgern bei diesem Projekt hervor:"Alle Beteiligten sind mit Herzblut bei der Sache."

Skulptur eingeweiht

Der Stadtumbau in Wulfen-Barkenberg ist etwas Besonderes. Es ist nicht nur das größte Stadtumbauprojekt in Nordrhein-Westfalen, sondern vor allem ein Prozess, an dem alle Beteiligten mit großem Engagement und Kreativität mitgestalten. Dass der Stadtumbau ihren Stadtteil grundlegend verändert, bewegt die Barkenberger. Deshalb gaben die Stadt Dorsten und die LEG NRW GmbH eine Skulptur in Auftrag, die an den Stadtumbau erinnert - vor allem an den Abriss der Häuser Dimker Allee 35 bis 79 mit insgesamt 243 Wohnungen.

Die Skulptur wurde jetzt an einem zentralen Platz an der Abrissfläche aufgestellt. Er ist gleichzeitig eine wichtige Wegekreuzung an dem künftigen zentralen Platz an der Ladenzeile, vor der Sparkasse.

Im Rahmen eines Streetwork-Projekts gewann Pater Winfried Pauly rund zehn Jugendliche für die Mitarbeit. Bei den Treffen entwickelte der Künstler Norbert Then gemeinsam mit den Jugendlichen den Entwurf der Skulptur. Das Ergebnis ist eine vier Meter hohe Stele aus rostfarbenem Cortenstahl, der wegen seiner schnell ansetzenden Rostschicht bei Künstlern beliebt ist. Sie wird von innen und außen beleuchtet.

Die Stele ist ergänzt mit Abrissmaterial, durch die die Jugendlichen verschiedene Aspekte ihres Lebens in Barkenberg zum Ausdruck bringen, zum Beispiel alte Klingeltableaus, Türgriffe und Teile vom Mauerwerk als Erinnerungsstücke. Die Jugendlichen haben sie außerdem mit deutschen, russischen, türkischen und kurdischen Symbolen und Inschriften versehen. Hassan hat das arabische Wort für Heimat, ‚baladi', gewählt. Yavus wünscht auf Kurdisch den Betrachtern der Stele einen guten Tag in der neuen Heimat: "Welat roj baroÿ". Andere Inschriften lauten: "Es ist so schwer, in Frieden zu leben" und "Wir suchen mehr als Macht und Geld". "Die Gestaltung der Skulptur stand nicht von vornherein fest. Die Ideen sind mit der Arbeit gewachsen", sagt Pater Pauly. "Es ist ein ganz wichtiges Signal für die Jugendlichen, dass sie in ihrem Stadtteil auch selbst etwas mit gestalten können."

Die Stele wurde in der Ausbildungsschlosserei Günnemann, Grosse & Co. GmbH handwerklich umgesetzt. An über zehn Herbstabenden arbeiteten die jungen Künstler unter Anleitung von Schlossermeister Dirk Langhorst gemeinsam in der Werkstatt. Die Firma stellte neben den Räumlichkeiten und der Expertise auch den Stahl zu besonderen Konditionen zur Verfügung. Den Kranwagen für die Errichtung stellte die Firma Humbert. Das Fundament der Stele hat die Dorstener Arbeit gGmbH gegossen, und auch der Bauantrag und die Berechnung der Statik sind ehrenamtlichen Unterstützern zu verdanken. Die Sparkasse Vest, die RWE Jugendstiftung (seit Beginn 2009 "RWE Stiftung"), die Dr. Carl Dörken Stiftung und der Arbeitskreis Jugend e.V. Dorsten leisteten einen finanziellen Beitrag.

Die quartiersbezogene, qualitäts- und imagesteigernde Kooperation ist ein starkes Signal: Barkenberger Jugendliche haben in ihrem eigenen Quartier mit Material aus abgerissenen Häusern, in denen sie teilweise selber aufgewachsen sind, ein Denkmal erstellt. Es steht auf einem Platz, an dem sie große Teile ihrer Freizeit verbringen und viele Barkenberger Bewohner sich begegnen. Die Beteiligung so vieler Sponsoren ist vorbildlich. Daher haben Pater Pauly und LEG das Projekt beim Wettbewerb ‚Wir in unserem Quartier' der Architektenkammer NRW eingereicht. Alle Arbeiten sind Anfang April 2009 im Rahmen einer Ausstellung zu sehen.

Die Einweihung der Skulptur Ende Januar zog eine große Zahl von Zuschauern an. Bei Live-Musik, Tanzeinlagen und Grillgut enthüllte Bürgermeister Lambert Lütkenhorst zusammen mit den Jugendlichen die Skulptur. Er bedankte sich ausdrücklich bei allen Beteiligten.

Ausstellung erfolgreich zu Ende gegangen - Fotos hier

Mit dem Ziel, die Geschichte und Entwicklung Barkenbergs in einer umfassenden Ausstellung zu präsentieren, gingen sie tatkräftig ans Werk: Sabine Bornemann, Peter Broich, Rainer Diebschlag und Horst Melles. Die Sammlung, die sowohl die städtebauliche und architektonische Vielfalt als auch die Entstehung eines sehr lebendigen Gemeinwesens zeigte, war ein großer Erfolg. Sie war vom ersten bis zum letzten Tag sehr gut besucht und hat viele sehr positive Reaktionen hervorgerufen.
Die Ausstellungseröffnung war mit fast 100 Gästen bereits der erste Höhepunkt. Bei den verschiedenen Begleitveranstaltungen setzten sich die Bürger über das reine Betrachten hinaus intensiv mit der Entwicklung Wulfen-Barkenbergs auseinander. Insbesondere bei der Gesprächsrevue "Die Barkenbergstory" am 20. November 2008 zeigte sich, dass es ein sehr differenziertes Bild des Stadtteils gibt. Die meisten Besucher sahen die Ausstellung an den beiden Sonntagen, an denen viele Barkenberger ihren auswärtigen Verwandten und Bekannten ihren Stadtteil zeigten.
Wegen des großen Erfolges wurde die Ausstellung auf Einladung von Bürgermeister Lambert Lütkenhorst von Dezember 2008 bis Januar 2009 im Rathaus Dorsten gezeigt.

Ideenwettbewerb: Wie soll der Pfeiler aussehen?

Ein Barkenberger Bürger hatte die Idee, den Brückenpfeiler zu erhalten, als im Januar 2008 die Fußgängerbrücke am Handwerkshof abgetragen wurde. Daher rief das Projektteam Stadtumbau West über Presse und Stadtteilzeitung zu einem Ideenwettbewerb auf. Die Frage: Was geschieht nun mit diesem Pfeiler? Wie soll er aussehen?
Insgesamt gingen 19 Gestaltungsideen in Form von Skizzen und Beschreibungen ein. Die Jury setzte sich zusammen aus Architekten und Künstlern, die in Barkenberg tätig sind. Es wurde unterschieden in Ideen für Objekte, die auf den Pfeiler gesetzt werden, in Vorschläge zum Einkleiden des Pfeilers (z.B. mit Metalldrähten oder Blumen) und in Anregungen, den Pfeiler ohne Veränderungen als solches wirken zu lassen.
Die Gewinner-Idee stammt von Anjel Gabriel Ceballos Sanchez, einem Schüler aus der zehnten Klasse der Korczakschule. Sein Vorschlag: Der Pfeiler wird von unten mit blauem Licht ausgeleuchtet. Zur Prämierung sagte die Jury: "Der Pfeiler hat gute Proportionen und wirkt als solches. Daher soll er so belassen werden wie er ist. Er wird gereinigt und von unten aus dem Pflaster heraus hell angestrahlt. Es ist die beste Idee, um ihn richtig in Szene zu setzen!"
Die Prämierung erfolgte im Rahmen der Ausstellung "Neue Stadt Wulfen" am 18. November 2008 im Gemeinschaftshaus. Dort freuten sich die Gewinner über die Preise, zum Beispiel einen MP3-Player der LEG sowie zahlreiche Anerkennungspreise. Noch steht offen, welche Farbe die Beleuchtung bekommen soll.

Den Pfeiler können Sie sich hier ansehen!

Ihre Ansprechpartner:
Joachim Thiehoff, Stadtteilbüro Wulfen-Barkenberg, Tel. 0 23 69 / 20 48 10, stadtteilbuero.wulfen@t-online.de
Lisa Bauckhorn, Pressesprecherin der Stadt Dorsten, Tel. 0 23 62 / 66 34 70
Carolin Gauglitz, Pressereferentin der LEG NRW, Tel. 02 11 / 45 68 345

Ein Barkenberger treibt es bunt

Geht man vom Robinsonwald und Kindergarten kommend durch die Unterführung Dimker Allee, fallen die frischen, in freundlichen Regenbogenfarben gestalteten Wände ins Auge. Sie sind dem Barkenberger Bürger Ortwin Männel zu verdanken, der sich die gestalterische Aufwertung der dunklen Unterführungen auf die Fahnen geschrieben hat. Mit Zustimmung der Stadtverwaltung will er fünf weitere Unterführungen in Barkenberg farblich akzentuieren. Das Besondere daran: Er macht es sowohl mit großem Engagement als auch auf eigene Kosten. Inzwischen erhält Ortwin Männel von Jugendlichen Unterstützung, die über das Kinder-, Jugendlichen- und Familienzentrum Wulfen mit dem Malprojekt in Kontakt gekommen sind. Sie helfen praktisch mit und bringen ihre Kreativität ein. Die Regenbogenfarben hellen die Unterführung auf und geben dem gesamten Umfeld einen freundlichen Ton. Da Ortwin Männel für die Farbe bislang selbst aufkam, suchen wir Bürger und Firmen, die dieses Projekt bei der Finanzierung der Farbe unterstützen. Bitte melden Sie sich im Stadtteilbüro Wulfen-Barkenberg, Dimker Allee 10, Telefon: 02369 204810. Vielen Dank!

Die 4. Ausgabe der Stadtteilzeitung ist erschienen!

Im September 2008 wurde die 4. Ausgabe der Stadtteilzeitung herausgegeben. Sie wurde über das Stadtteilbüro und der LEG an über 3000 Haushalte verteilt. Sie kann auch im Medienarchiv eingesehen werden. Im Stadtteilbüro liegen weitere Exemplare für Interessierte zum Abholen bereit.

Eine Skulptur zur Erinnerung

Dem aufmerksamen Ortskundigen wird eine kleine Bautätigkeit aufgefallen sein: Westlich der Sparkasse haben Mitarbeiter der Dorstener Arbeit gGmbH kürzlich ein Loch im Pflaster ausgehoben und ein Punktfundament gegossen. In den kommenden Wochen schweißen neun Jugendliche aus dem Stadtteil in der Halle der Schlosserei Günnemann, Grosse & Co. GmbH unter Anleitung des Künstlers Norbert Then eine Skulptur. Sie soll an den Abriss von Wohnungen im vergangenen Jahr erinnern. Wie oft haben die Anwohner dem Bagger bei der Arbeit zugeschaut! Nur durch den persönlichen Einsatz vieler Menschen sowie durch Geld- und Sachspenden wird diese Kunst-Aktion ermöglicht. Die Errichtung der Skulptur wird aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr erfolgen.

Der Rückbau hat begonnen

Der Rückbau der Dimker Allee 31 bis 33 hat Anfang Juli begonnen. Die Mieter der Wohnungen sind, bis auf die Zahnarztpraxis, ausgezogen, die Gebäude sind eingerüstet und werden bis Mitte August entkernt. Gleichzeitig beginnt ab Anfang August der Rückbau des Gebäudes
Nr. 33. Das Haus Nr. 31 wird dann im Anschluss voraussichtlich ab November zurückgebaut. Während des Rückbaus wird der Geschäftsbetrieb aufrechterhalten. Zudem geht die Modernisierung der Barkenberger Allee 58 bis 78 und 84 bis 114 zügig voran.

Zwischennutzung von Freiflächen

Durch den Abriss in der Dimker Allee sind große Freiflächen entstanden, auf denen in Zukunft wieder Gebäude entstehen sollen. Für die Zwischenzeit haben Barkenberger Bürgerinnen und Bürger Ideen entwickelt, die Fläche vorübergehend zu sportlichen, kulturellen oder künstlerischen Zwecken zu nutzen. Ein Projekt ist bereits gestartet:
Die Korczak-Schule Wulfen realisiert gemeinsam mit der LEG und dem Stadtteilbüro so genannte ‚Trampelpfade'. Diese waren unmittelbar nach dem Abriss der Gebäude entstanden. Joachim Thiehoff, Leiter des Stadtteilbüros: "Diese Trampelpfade sind ein Symbol dafür, wie die Barkenberger ihre neue Umgebung erkunden und für sich einnehmen. Das ist sehr positiv! Daher werden die Schüler der Korczak-Schule diese Trampelpfade nun mit Rindenmulch befestigen." Sobald der eingesäte Rasen im Sommer 2008 ausreichend fest ist, kann neben den Wegen auch die Wiese genutzt werden.
Ab Anfang April ist die Schülergruppe jeweils mittwochs vormittags auf der Freifläche anzutreffen. Um die Barkenberger Trampelpfade herum sollen sich weitere Projekte ansiedeln. So sind bereits Vorbereitungen getroffen worden, um auf einer großen Fläche Blumen zu säen. Weitere Informationen erhalten Sie im Stadtteilbüro.

Die 3. Ausgabe der Stadtteilzeitung ist da!

Am 04. April ist die neueste Ausgabe der Stadtteilzeitung erschienen.
Sie wird über das Stadtteilbüro und die LEG an 3.500 Haushalte verteilt.
Sie kann natürlich auch im Medienarchiv eingesehen werden.

Stadtteilbüro ab 2. April 2008 vorübergehend in neuen Räumen

Der Rückbau macht auch vor dem Stadtteilbüro nicht halt.
Wegen des Umbaus der Dimker Allee 33 finden Sie unser Büro ab dem 2. April 2008 vorübergehend am Handwerkshof, Dimker Allee 10, gegenüber der Tankstelle. Unsere Öffnungszeiten, Telefon- und Faxnummer sowie die E-Mail-Adresse bleiben bestehen.

Metallhandwerker gesucht!

Das Stadtteilbüro sucht Metallhandwerker (Schlosser etc.), die bereit sind, ehrenamtlich ein Jugendprojekt in Barkenberg zu unterstützen.
Bitte melden Sie sich bei uns unter: 02369/204810
oder per Mail: stadtteilbuero.wulfen@t-online.de

Brückenabriss in der Dimker Allee

Mit der Aufwertung des Nahversorgungsstandorts Dimker Allee / Himmelsberg geht der Stadtumbau in seine nächste Stufe: Mitte Januar 2008 wird die Fußgängerbrücke zwischen der Ladenzeile und dem Handwerkshof abgerissen, anschließend werden die Wohn- und Geschäftshäuser Dimker Allee 31 bis 33 zurückgebaut und umfassend modernisiert.

Die Fußgängerbrücke war ursprünglich als besondere verkehrliche Grundkonzeption von Barkenberg gebaut worden, erfüllte diesen Anspruch jedoch nie. Der Abriss der Brücke eröffnet jetzt neue Möglichkeiten: Mit der Neugestaltung der beiden Nahversorgungskomponenten Ladenzeile und Handwerkshof wird das Brückenumfeld "Dimker Tor" zu einem attraktiven Eingangsbereich ins Herz von Barkenberg.

Anfang Februar ist der Abriss der Brücke und des Widerlagers auf beiden Seiten der Dimker Allee abgeschlossen. Nach dem Rückbau der Ladenzeile beginnt dann die Aufwertung des Brückenumfelds.

LEG gab ‚Dankeschön-Party’ in Wulfen-Barkenberg

Für die vielen Anregungen und das Verständnis während der Bauarbeiten bedankte sich die LEG bei den betroffenen Mietern kurz vor Weihnachten mit einer ‚Dankeschön-Party’. Alle Mieter und Anwohner des Stadtumbaus waren herzlich eingeladen am Freitag, dem 7. Dezember 2007, ab 14.00 Uhr auf die Wiese vor den Gebäuden in der Barkenberger Allee 84 bis 100. Gefeiert wurde mit frisch Gegrilltem, kühlem Fassbier, antialkoholischen Getränken und jeder Menge Spaß und Musik.

Kinder pflanzen 2000 Blumenzwiebeln

Die Grünanlage Tälchen hat ihren Namen im Volksmund zu Recht. Mit ihrer muldenhaften Landschaftsform liegt sie an einem der wichtigen Fuß- und Radwege im Zentrum Barkenbergs. An den Hängen des Tälchens haben etwa 30 Kinder des Kindergartens Dimker Allee Ende November 2000 Blumenzwiebeln in die Erde gepflanzt. Auf Einladung des Stadtteilbüros und mit Unterstützung des Grünflächenamtes beteiligten sich die Kinder mit dieser Aktion an der Gestaltung ihres Wohnortes. Sie zeigten sich dabei gut informiert über die Zusammenhänge des Pflanzens und Wachsens. Natürlich wurden sie dabei von ihren Erzieherinnen und einigen Eltern und Großeltern unterstützt. Die Narzissen werden im Frühjahr aus der Erde sprießen und auf der Grünfläche für frische Farben sorgen.

Stadtteilzeitung im Internet

Ab sofort können Sie die Stadtteilzeitungen auch in unserem Medienarchiv einsehen!

Stadtteilführungen durch Wulfen - Barkenberg

Wulfen - Barkenberg ist ein Stadtteil im strukturellen Wandel der Zeit, der für viele Menschen Wohnort und Heimatort geworden ist. Sie lieben und schätzen ihren schönen Stadtteil mit viel Grün, starken sozialen Einrichtungen und vielen liebenswerten Gewohnheiten.
Neue Wohn- und Bauformen und variierbare Wohngrundrisse, auch nach Fertigstellung des Wohngebäudes, sollten sich den unterschiedlichen Anforderungen der Familie anpassen.
Anfang November 2007 nahmen über 30 Personen die Gelegenheit wahr, bei der ersten Stadtteilführung in Barkenberg die besonderen Stärken dieses lebenswerten Stadtteils kennenzulernen.
Für die nähere Zukunft sind weitere Stadtteilführungen geplant. Die Termine entnehmen Sie bitte der Seite "Termine" oder der örtlichen Presse.
Die kostenlosen Führungen können auch jederzeit individuell mit dem Stadtteilbüro oder der stadtinfo Dorsten vereinbart werden. Für Fachpublikum aus Stadtplanung und Städtebau werden fachkundig ausgerichtete Führungen angeboten.
Anmeldungen im Stadtteilbüro unter 02369/204810, persönlich in der stadtinfo Dorsten, Westwall 61, 46282 Dorsten oder telefonisch unter 02362/30808-0.

Stadtumbau bei den Dorstener Immobilientagen

Der Stadtumbau Wulfen-Barkenberg hat sich mit einem Stand bei den Dorstener Immobilientagen am 27. und 28. Oktober 2007 in der Zeche Fürst Leopold präsentiert.

Barkenberg war von Beginn seiner Entwicklung an ein zukunftsweisender Stadtteil. Im Rahmen des Stadtumbaus werden durch Abriss, Rückbau und Modernisierung zunächst die Anteile korrigiert, die nicht mehr zeitgemäß sind. Im weiteren Verlauf entwickeln die Stadt Dorsten und die LEG insbesondere auf den frei gewordenen Flächen neue Bauvorhaben, die auf dem Wohnungsmarkt in Barkenberg gefragt sind und neue städtebauliche Qualitäten zeigen. Ergänzt wird dies durch Maßnahmen im Wohnumfeld und in den Straßenbereichen.

Barkenberg ist mit seiner Mischung aus den bewährten Qualitäten und der aktuellen Entwicklung ein attraktiver Wohnort für alle Altersstufen und Lebensformen. Viele Besucher der Dorstener Immobilientage nutzten die Gelegenheit, Barkenberg näher kennen zu lernen und sich über diesen Lebens- und Wohnort umfassend zu informieren.

Ausflug zur Müllverbrennungsanlage

Am 12. Oktober nahmen 20 Barkenberger auf Einladung des Stadtteilbüros an einer Exkursion zur Müllverbrennungsanlage Herten teil. Durch den Abriss der Gebäude in der Dimker Allee sind große Mengen an Baumüll entstanden. So werden alleine die Stein- und Betonmaterialien auf 50.000 Tonnen geschätzt. Die Sortierung und getrennte Entsorgung der unterschiedlichen Stoffe ist eine der wesentlichen Aufgaben des Abbruchunternehmens.

Der Ausflug zur Müllverbrennungsanlage informierte die Bewohner umfassend über verschiedene Aspekte der Müllentsorgung. Die Anlage in Herten ist einer der Zielorte für die Entsorgungs-
materialien aus dem Abriss in Barkenberg. Die Bewohner zeigten sich beeindruckt von der aufwändigen und komplexen Technik der Müllverbrennung.

Abbrucharbeiten weit vorangeschritten

Mit dem Beginn der Abbrucharbeiten an den Gebäuden der Dimker Allee im Mai 2007 wurden zunächst die beweglichen Bauteile von der beauftragten Firma Bodo Freimuth aus Nord-
deutschland entfernt und fachmännisch entsorgt. Der eigentliche Gebäudeabriss begann im Juni 2007. Dabei sorgte vor allem der 30 Meter hohe Abrissbagger für Aufsehen. Dieser Bagger hat seine Arbeit in der zweiten Oktoberwoche abgeschlossen. Zuletzt fiel das südliche Ende des Gebäudes Dimker Allee 35, direkt angrenzend an die Ladenzeile Himmelsberg. Um den Geschäftsbetrieb dort so wenig wie möglich zu stören, wurde zuletzt überwiegend abends unter Flutlicht gearbeitet. Nun bleibt der Firma Freimuth nur noch die restliche Zerkleinerung und Abfuhr der Stein- und Betonmaterialien. Der Abriss der Barkenbergschule und des Kinder-
gartens Himmelsberg ist inzwischen vollständig abgeschlossen.

Information zur Webcamreportage

Die Webcam-Fotoreportage vom Abriss der Gebäude ist abgeschlossen. Die Bilder wurden im 3-Sekunden-Takt gesendet und gleichzeitig aufgezeichnet. Aus dem gesammelten Fotomaterial wird nun ein Film im Zeitraffer erstellt.

Stadtumbau Wulfen-Barkenberg: Sondergenehmigung für verlängerte Arbeitszeiten

Um die Abbrucharbeiten in Wulfen-Barkenberg zügig voranschreiten zu lassen, hat die Stadt Dorsten einem Antrag auf Arbeitszeitenverlängerung genehmigt. Damit kann die Firma Freimuth GmbH auch noch in der kommenden Woche (08./09./10.Oktober 07) bis 22.00 Uhr arbeiten. Die Verlängerung war notwendig geworden, um die Abbrucharbeiten, die sich derzeitig in einer komplizierten Phase befinden, möglichst kurzfristig abschließen zu können. Für die zusätzlichen Belastungen der in der Nachbarschaft lebenden Barkenberger bittet das Unternehmen um Verständnis. Die Anwohner wurden mit Handzetteln informiert.

Geodaten für Jedermann

Die Stadt Dorsten hat soeben ein Geodatenportal gestartet. Mit diesem neuen Informationsangebot kann sich der Benutzer des Portals durch die Auswahl verschiedener Themen mit lokalem Bezug (z.B. Apotheken, Kultur und Freizeit, Bodenrichtwerte, statistische Daten) individuelle Karten für den eigenen Gebrauch erstellen und diese ausdrucken. Neue Wege werden auch im Bereich der Bauleitplanung beschritten. Alle rechtsverbindlichen Bebauungspläne der Stadt Dorsten sind über das Geodatenportal direkt abrufbar. So können Bürger, Architekten oder andere interessierte Stellen Bebauungspläne kostenlos einsehen, herunterladen und für den eigenen Gebrauch oder die weitere Arbeit ausdrucken oder weiterverarbeiten. Für Verwirrung sorgt regelmäßig die Orientierung in Barkenberg. Aus diesem Grund sind im Geodatenportal die Straßenbezirke von Barkenberg in Verbindung mit den Hausnummern farblich abgesetzt und mit den Straßennamen benannt dargestellt. Über die Adresssuche gelingt eine schnelle Orientierung in der Karte.

Sommerfest des Bürgertreffs vor der Kulisse des Stadtumbaus

Am 25.August 2007 fand in der Dimker Allee das traditionelle Sommerfest des Bürgertreffs Barkenberg statt. Auch in diesem Jahr kamen hunderte Kinder und Erwachsene, um bei Spiel, Spaß und guter Bewirtung das Leben in Barkenberg zu genießen. Die Kinder tobten sich auf einer Hüpfburg aus und konnten verschiedene kreative Spiele ausprobieren.
In diesem Jahr wurde gleichzeitig das 10-jährige Bestehen des Bürgertreffs gefeiert. Dabei spielt das Sommerfest eine besondere Rolle, war es doch 1997 der allererste Schritt zur Grün-dung des Bürgertreffs. Damals wie heute zeigt sich, dass das Sommerfest ein fester Anker in der Siedlung ist.


Wandmalaktion im Fußgängerdurchgang

Pater Winfried Pauly, der in Barkenberg regelmäßig junge Menschen betreut, hat sich mit den Jugendlichen etwas Besonderes ausgedacht: An den Wänden des Fußgängerdurchgangs neben der Kirche St. Barbara wurde ein großes Wandgemälde angebracht. Die Jugendlichen hatten zuvor die unterschiedlichsten Barkenberger Themen benannt, die zu einem Gesamtkunstwerk zusammengefügt werden sollten. Dies wurde von dem holländischen Künstler und Mitbruder von Pater Pauly, Pater Jan Haen erstellt. Dabei entstand ein farbenfrohes und lebendiges Bild des Lebens in Barkenberg. Die Tatsache, dass diese Jugendlichen gerne in Barkenberg wohnen und ihren Stadtteil toll finden, spiegelt sich darin bestens wieder. Die Aktion unter dem Motto "Jugend bekennt Farbe" ist ein wichtiger Baustein des Stadtumbaus.


Ferienspaß an der Grünen Schule

Zu Beginn der diesjährigen Sommerferien haben das Kinder-, Jugendlichen- und Familien-zentrum Wulfen und das Stadtteilbüro auf dem Gelände der Grünen Schule einen großen Fe-rienspaß veranstaltet. Täglich kamen zwischen 60 und 80 Kinder, um auf dem Schulhof zu sägen, zu hämmern und zu bauen. Am Ende konnten zwei große Tippis, Balancierbalken, große Sitzhocker aus Baumstämmen und viele kleinere Objekte fertig gestellt werden. Die Kinder wurden dabei von vielen Eltern und Pensionären unterstützt, so dass ganze Familien eine schöne Zeit verbringen konnten. Dieser Ferienspaß hat den Stadtumbau auf eine besondere Weise herausgestellt. Die Kinder konnten erleben, dass Bauen eine sehr kreative Sache ist. Sie konnten ihre eigenen Ideen einbringen und mitgestalten. Die gebauten Dinge bleiben auf dem Schulhof langfristig erhalten.


Planungswerkstatt zur Stadtentwicklung mit Bürgern

Am 16.06.07 fand in der Gesamtschule Wulfen eine Planungswerkstatt mit Bewohnerinnen und Bewohnern Barkenbergs statt. Unter Anleitung der mit der Erarbeitung eines Stadtentwicklungs-
konzeptes beauftragten Planungsbüros entwickelten die etwa 30 Teilnehmer umfassende Ansätze und Ideen für die Entwicklung Barkenbergs. Die Ergebnisse werden demnächst in einer Dokumentation zusammen gefasst. mehr

Abrissarbeiten haben begonnen

Die Stadt Dorsten vergab den Auftrag für den Abriss der Gebäude Dimker Allee 35 bis 79 sowie der Barkenbergschule und des Kindergartens Himmelsberg Ende April 2007 an eine Fachfirma. Über ein öffentliches Ausschreibungsverfahren wurde die Freimuth Abbruch- und Recycling GmbH aus Bülkau ausgewählt. Die Arbeiten der Gebäude begannen in der ersten Maiwoche - zunächst im Inneren der Gebäude mit der Entkernung und Sortierung der verschiedenen Materialien bis auf den Beton. Der eigentliche Abriss der Gebäude startet voraussichtlich im Juli 2007. Die Anwohner hatten am 05.06.07 die Gelegenheit, sich bei einer Bewohnerversammlung detailliert über die Abfolge der Arbeiten zu informieren.

1. Pinselstrich mit Minister Wittke

Am 4. April 2007 erfolgte der offizielle Auftakt des Stadtumbaus mit einem Festakt: NRW-Bauminister Oliver Wittke und Thomas Hegel, Geschäftsführer der LEG NRW GmbH, nahmen gemeinsam mit Lambert Lütkenhorst, Bürgermeister der Stadt Dorsten, am Gebäude Himmelsberg 8 den symbolischen ‚ersten Pinselstrich' vor. Dass es sich bei der ersten konkreten Baumaßnahme in Barkenberg um eine Modernisierung handelt, betont den Erneuerungsgedanken dieses Stadtumbaus. Seit Anfang Mai 2007 wird das Haus umfassend modernisiert und erhält dabei ein neues Wärmedämmverbundsystem, neue Fenster und ein neues Dach. Eine moderne, kräftige Farbgestaltung in warmen Rot- und Gelbtönen wird das Haus optisch aufwerten und für die ganze Siedlung einen starken Akzent setzen. Im September 2007 soll die Modernisierung abgeschlossen sein.

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